Herzlich willkommen am
Institut für Erziehungswissenschaft


Inspiration Zukunft geht in die dritte Runde!

Nach dem großen Zuspruch der letzten Jahre laden das Institut für Erziehungswissenschaft und der Fachschaftsrat Erziehungswissenschaft Sie am Montag, 27. Juni 2022 herzlich zur dritten Auflage der Veranstaltung „Inspiration Zukunft. Karriereperspektiven Erziehungswissenschaft“ ein.

In der Veranstaltung zeigen wir Ihnen zukunftsfähige Tätigkeitsfelder auf, die Ihnen mit einem Masterabschluss im Fach Erziehungswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum offenstehen.

Klicken Sie hier für mehr Informationen und die Anmeldung


Das Institut umfasst 4 Forschungs- und Lehrschwerpunkte. Mit aktuell 10 Professuren und 31 Lehrenden stellt das Institut ein umfangreiches Lehr- und Forschungsangebot vor. Seit dem Wintersemester 2001/02 bietet die Lehreinheit folgende Studiengänge an: den kombinatorischen - polyvalenten - Bachelor of Arts-Studiengang Erziehungs-wissenschaft in Verbindung mit einem zweiten Fach, einen darauf aufbauenden kombinatorischen Master-Studiengang mit einem zweiten Fach, einen 1-Fach-Master of Arts-Studiengang Erziehungswissenschaft, seit dem Wintersemester 2004/05 das Unterrichtsfach Pädagogik im Master of Education-Studiengang sowie ein für alle Lehramtsstudierende (nur für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen) verpflichtetes Studium der Bildungswissenschaften.

Als Institut für Erziehungswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum positionieren wir uns klar gegen Vorverurteilungen, rassistischem Populismus, rechte Hetze sowie die Verfolgung und Diffamierung von Minderheiten. Das Leitbild der RUB macht Weltoffenheit und Menschlichkeit zu zentralen Werten unseres Arbeitsalltags. Die Mitarbeiter*innen des Instituts stehen in Übereinstimmung damit für ein faires und gleichberechtigtes Miteinander der Kolleg*innen sowie mit Studierenden unterschiedlicher Nationalitäten, Religionen, Geschlechter und sexueller Orientierungen. Unsere Forschung widmet sich der gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen an Bildung und unsere Lehre ist darauf ausgerichtet, Menschen im Sinne eines demokratischen Miteinanders aus- und weiterzubilden. Angriffen auf Demokratie, Vielfalt, Weltoffenheit und Menschlichkeit treten wir innerhalb und außerhalb der Universität entschieden entgegen.

Kooperationen

Die Forschungsstärke zeigt sich durch die eingeworbenen Drittmittel und Vielfalt der Förderinstitutionen. Enge Kooperationen mit anderen Forschungsinstitutionen erlauben einen starken internationalen Austausch. Eine Besonderheit ist die enge Kooperation mit den Fachdidaktiken über Kooperationen mit der Professional School of Education.

Aktuelles

Inspiration Zukunft geht in die dritte Runde!

Nach dem großen Zuspruch der letzten Jahre laden das Institut für Erziehungswissenschaft und die Fachschaft Erziehungswissenschaft Sie am Montag, 27. Juni 2022 herzlich zur dritten Auflage der Veranstaltung „Inspiration Zukunft. Karriereperspektiven Erziehungswissenschaft“ ein.

In der Veranstaltung zeigen wir Ihnen zukunftsfähige Tätigkeitsfelder auf, die Ihnen mit einem Masterabschluss im Fach Erziehungswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum offenstehen.

Zu diesem Zweck haben wir wieder Gäste aus der Praxis eingeladen, die Ihnen in interaktiven und kurzweiligen Formaten (Pitch, World Café, Speed Dating, etc.) einen Einblick in ihr Berufsfeld geben und sich Zeit für Ihre Fragen nehmen. Freuen Sie sich, die folgenden Personen und ihre erziehungswissenschaftlichen Tätigkeitsfelder kennenzulernen:

Wann: 27. Juni 2022, 13-18 Uhr

Wo: Veranstaltungszentrum der RUB (Saal 3), unterhalb der Mensa.

Der Eintritt ist frei – für kleine Snacks und Erfrischungen in den Veranstaltungspausen und eine Happy Hour zum Ausklang ist gesorgt.

Sie haben Interesse an der Teilnahme? Dann melden Sie sich bis zum 22. Juni 2022 hier an.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen unter marc.stadtler@rub.de zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Institut für Erziehungswissenschaft und Eure Fachschaft

Veröffentlicht von: Institutswebsite am 10.06.22

Ehrendoktorwürde für Käte Meyer-Drawe

Professorin im Ruhestand Dr. Dr. h.c. Käte Meyer-Drawe, langjähriges Mitglied des Instituts für Erziehungswissenschaft, wurde am 16. Mai die Ehrendoktorwürde der Alpen-Adria Universität Klagenfurt verliehen. Der folgende Artikel berichtet über die Preisverleihung:

https://www.aau.at/blog/universitaet-klagenfurt-hat-ehrendoktorate-an-kaete-meyer-drawe-und-carola-bibiane-schoenlieb-sowie-einen-ehrenring-an-manfred-lube-verliehen/

 

Das Institut gratuliert herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung!

Veröffentlicht von: Institutswebsite am 25.05.22

Projekt PodQuaS gewinnt 5x5000-Wettbewerb

Das Lehrprojekt PodQuaS – der Podcast zur Qualitativen Sozialforschung hat die 29. Runde des 5x5000-Wettbewerbs unter dem Motto "Ob Online oder Präsenz – es passt!" gewonnen.

Olga Neuberger, Ariyan Arslan und Anna-Lena Krüßmann der AG Soziale Räume und Orte des non-formalen und informellen Lernens (Prof. Dr. Sandra Aßmann) entwickeln gemeinsam mit Masterstudierenden Podcastepisoden zu Grundfragen der Qualitativen Sozialforschung. Das Projekt verbindet die Förderung von Medien-, Präsentations- und Forschungskompetenz und ermöglicht aufgrund des Seminarkonzepts als Flipped Classroom einen flexiblen Wechsel zwischen Online- und Präsenzlehre. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

(c) RUB (von links nach rechts: Anna-Lena Krüßmann, Olga Neuberger, Ariyan Arslan)

Veröffentlicht von: Soziale Räume und Orte des non-formalen und informellen Lernens am 05.05.22

Neuer Artikel von Valentina Nachtigall et al. „Stirring a Secret Sauce: A Literature Review on the Conditions and Effects of Authentic Learning“ in Educational Psychology Review erschienen

Zusammen mit David Williamson Shaffer von der University Wisconsin-Madison (USA) haben Nikol Rummel und Valentina Nachtigall vom Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie und Bildungstechnologie 50 empirische Studien zur Effektivität authentisch kontextualisierter Lernsettings analysiert. Dabei untersuchten sie unter anderem, wie sich Studien, die eine eher hohe Effektivität authentisch gestalteter Lernumgebungen für kognitive und motivationale Lernergebnisse zeigen, von Studien, die kleine bis keine Effekte demonstrieren, mit Blick auf die Designelemente der Lernsettings und die zugrundeliegenden Intentionen von Authentizität unterscheiden.

Die Ergebnisse wurden kürzlich in einem Open Access Artikel in der Zeitschrift „Educational Psychology Review“ veröffentlicht:

https://link.springer.com/article/10.1007/s10648-022-09676-3

Veröffentlicht von: Pädagogische Psychologie und Bildungstechnologie am 05.05.22

FDR EW VOLLVERSAMMLUNG

Veröffentlicht von: Institutswebsite am 04.05.22

Neuer Artikel von Prof. Nikol Rummel: Combining exploratory learning with structured practice educational technologies to foster both conceptual and procedural fractions knowledge

Wie kann eine intelligente Lernsoftware Kindern dabei helfen Brüche leichter zu verstehen?

Nikol Rummel und Kollegen haben in zwei quasi-experimentellen Studien untersucht, ob die Verknüpfung explorativen Lernens mit strukturiertem Üben im Rahmen einer intelligenten Lernsoftware sich positiv auf prozedurales Wissen und konzeptuelles Verständniswissen auswirkt. Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Verknüpfung prozedurales und konzeptuelles Wissen fördert.  Es lässt sich vermuten, dass beide Wissensarten abhängig voneinander sind und deshalb in Kombination gefördert werden sollten. 

Die Studien wurden im Rahmen des von der EU geförderten Projekts „iTalk2Learn“ gemeinsam mit Projektpartnern aus ganz Europa (siehe italk2learn.eu) durchgeführt. 

Der vollständige Artikel kann als Open Access Artikel unter der folgenden Adresse abgerufen werden: 

https://link.springer.com/article/10.1007/s11423-022-10104-0

 

Veröffentlicht von: Pädagogische Psychologie und Bildungstechnologie am 03.05.22

Forschungsschwerpunkt non-formales und informelles Lernen komplett

Seit dem 01.04.2022 ist Prof. Dr. Falk Scheidig als neuer Kollege am Institut für Erziehungswissenschaft tätig. Wir heißen ihn herzlich willkommen und freuen uns auf spannende Forschungs- und Lehrimpulse aus dem Bereich "Lebenslanges Lernen"!

Falk Scheidig komplettiert damit unseren Forschungsschwerpunkt zu non-formalen und informellen Lernprozessen. Mehr zur Person: https://news.rub.de/leute/2022-04-01-paedagogik-falk-scheidig-nimmt-das-informelle-lernen-den-blick

 

(c) RUB, Marquard (von links nach rechts: Prof. Dr. Sandra Aßmann (geschäftsführende Leiterin des Instituts für Erziehungswissenschaft), Prof. Dr. Falk Scheidig, Prof. Dr. Tobias Schlicht (Dekan der Fakultät für Philosophie und Erziehungswissenschaft))

Veröffentlicht von: Soziale Räume und Orte des non-formalen und informellen Lernens am 04.04.22

Deutschlandstipendium: ab 5. April 2022 bewerben!

Liebe Studierende, Sie können sich online vom 05. April 2022 bis zum 12. Mai 2022 für ein Deutschlandstipendium an der RUB bewerben. Das Deutschlandstipendium gibt es an der RUB seit dem Jahr 2011. Bewerben können sich alle Studierenden mit sehr guten Studienleistungen, die sich zusätzlich gesellschaftlich engagieren. Das Stipendium beträgt 300 Euro monatlich für zwei Semester.

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://studium.ruhr-uni-bochum.de/de/deutschlandstipendium-informationen-fuer-studierende

Hier gelangen Sie ab dem 05. April direkt zur Bewerbung:

https://studium.ruhr-uni-bochum.de/de/deutschlandstipendium-bewerbung

Veröffentlicht von: Institutswebsite am 01.04.22

Neues DFG Projekt „Untersuchung und Messung von Schüler*innenvorstellungen über Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler*innen“

Am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie und Bildungstechnologie beginnt ein neues Forschungsprojekt zum Thema „Untersuchung und Messung von Schüler*innenvorstellungen über Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler*innen“. Das Projekt wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Antragstellerin ist Dr. Valentina Nachtigall und Kooperationspartnerin ist Prof. Dr. Nikol Rummel.
Basierend auf bisherigen Forschungsergebnissen, die auf einen Zusammenhang zwischen den (oftmals inadäquaten) Vorstellungen von Schüler*innen über Naturwissenschaftler*innen und ihrem (eher geringen) Interesse an naturwissenschaftlichen Studiengängen hindeuten, soll in dem Projekt schwerpunktmäßig untersucht werden, welche Vorstellungen Schüler*innen über Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler*innen besitzen und inwiefern diese mit ihrem Interesse an entsprechenden Studiengängen zusammenhängen.

Veröffentlicht von: Pädagogische Psychologie und Bildungstechnologie am 16.03.22

Informationsveranstaltung für den Master of Arts in Erziehungswissenschaft

Informationsveranstaltung

für den

Master of Arts in Erziehungswissenschaft

 

Wann? am Dienstag, den 5. April in der Zeit von 14.15h – 15.45h
Wo? vor Ort auf dem Campus, im Gebäude GA, Ebene 2, Raum 41

Die Info-Veranstaltung für den Master of Arts in Erziehungswissenschaft findet am Dienstag in der 1. Semesterwoche statt. Nach den weitgehend digitalen Semestern wird diese Veranstaltung nun wieder auf dem Campus stattfinden.

Eingeladen sind alle Studierenden des 1-Fach- und 2-Fächer Masters in Erziehungswissenschaft, die nun ihr Masterstudium hier bei uns beginnen. Herzlich willkommen sind auch alle B.A.-Absolventinnen und -Absolventen der RUB, die jetzt in den Master of Arts in Erziehungswissenschaft wechseln.

Wir möchten Sie informieren

  • über die Struktur des Masters,
  • über die Organisation des Sommersemesters
  • und Ihnen Hilfestellung für einen gelungenen Start ins Masterstudium geben.

Dabei haben Sie Gelegenheit, sich untereinander kennen zu lernen und sich mit erfahrenen Masterstudierenden auszutauschen und zu vernetzen.

Noch zwei Hinweise:

  • Bitte beachten Sie die aktuellen Corona-Bestimmungen für Ihren Aufenthalt auf dem Campus: https://www.ruhr-uni-bochum.de/de/informationen-zu-corona
  • Diejenigen, die zum Semesterstart noch nicht in Bochum sein können, melden sich bitte per Email bei mir, dann lade ich Sie etwas später zu einer Zoom-Sprechstunde ein.

Kontakt:
Dr. Andrea Koch-Thiele
Ruhr-Universität Bochum
Fakultät für Philosophie und Erziehungswissenschaft
Institut für Erziehungswissenschaft (Postfach 175)
Lehrstuhl für Lehr-Lernforschung

Gebäude & Raum: GA 1 / 142
Email: andrea.koch-thiele@rub.de

Veröffentlicht von: Geschäftsführung am 16.03.22

Ausschreibung Lore-Agnes-Projekte 2022

 AUSSCHREIBUNG

LORE-AGNES-PROJEKTE 2022

WELCHES ZIEL VERFOLGT DAS PROGRAMM?

Chancengleichheit der Geschlechter zu schaffen, ist ein Ziel, das die Ruhr-Universität Bochum für Studierende und Beschäftigte aus allen Bereichen mit großem Nachdruck verfolgt. Die RUB möchte deshalb innovative, Erfolg versprechende Gleichstellungsprojekte fördern. Deshalb stellt das Rektorat einmal jährlich Fördermittel zum Anschub oder zur Fortführung von konkreten Gleichstellungsprojekten auf Antrag zur Verfügung.

Die vorgeschlagene Gleichstellungsmaßnahme kann individueller oder struktureller Natur sein und sollte einen inhaltlichen Konnex zu den Zielvereinbarungen zur Gleichstellung bzw. zum Rahmenplan zur Gleichstellung aufweisen.

Gegenstand des Projektantrags kann auch der innovative Einsatz digitaler Technik zur Umsetzung von Gleichstellungsvorhaben sein.

WER KANN SICH BEWERBEN?

Antragsberechtigt sind Fakultäten, Lehrstühle, Dezernate, Abteilungen und weitere Einrichtungen der RUB.

Es sind keine Unterschriften nötig. Eine Zustimmung des Dekanats / der Leitung per Mail ist jedoch erforderlich. Fügen Sie diese dem Antrag bei oder lassen Sie den Antrag direkt vom Dekanat / von der Leitung per Mail einreichen.

Eine Antragsberatung durch die zentrale Gleichstellungsbeauftragte wird empfohlen und ist telefonisch oder per Mail möglich.

Im Antrag müssen klar herausgearbeitet werden:

der Bezug zu den Zielvereinbarungen bzw. zum Rahmenplan zur Gleichstellung sowie

■ die zu erwartenden Gleichstellungseffekte.

 

Die Antragsstellenden werden gebeten zu beschreiben, welches Potenzial das Projekt nutzt bzw. welches Defizit es ausgleichen will und wie es sich in die Gleichstellungspolitik der RUB einfügt. Hierbei soll der geplante Projektverlauf dargestellt und erwähnt werden, für welche Gruppe und wie viele Teilnehmenden das Projekt konzipiert ist. Ebenso sind die Höhe der hier beantragten Förderung und die Gesamtkosten des Projektes darzustellen.

WELCHE ENTSCHEIDUNGSKRITERIEN WERDEN FÜR EINE FÖRDERUNG ZUGRUNDE GELEGT?

Von antragsstellender Seite ist klar darzulegen,

wie das Projekt strukturell in der Gleichstellungsstrategie der Fakultät bzw. der Einrichtung verankert wird,

welche konkreten Maßnahmen implementiert werden sollen und welche Effekte zu er-warten sind,

wie der Erfolg des Projektes überprüft werden soll,

bei einem Folgeantrag: Evaluation des vorherigen Lore-Agnes-Projekt.

 

WER ENTSCHEIDET ÜBER DIE FÖRDERUNG?

Die eingegangenen Bewerbungen werden von der Gleichstellungskommission geprüft, die eine Empfehlung an das Rektorat formuliert. Auf dieser Basis entscheidet das Rektorat über die zu fördernden Projekte.

WIE HOCH IST DIE FÖRDERUNG?

Insgesamt stehen jährlich 150.000 Euro zur Verfügung.

WELCHE FRISTEN MÜSSEN BEACHTET WERDEN?

Anträge müssen bis zum 06. Mai 2022 eingereicht werden. Bitte verwenden Sie hierzu das bereitgestellte Formular und schicken Sie Ihren Antrag mit dem Betreff „Antrag Lore-Agnes-Projekt“ an lore-agnes-programm@rub.de.

Wir freuen uns auf Ihre Anträge und beraten Sie gerne im Vorfeld!

Weitere Informationen und das Antragsformular finden Sie hier:

https://uni.ruhr-uni-bochum.de/de/lore-agnes-projekte

KONTAKT Gleichstellungsbeauftragte der RUB Friederike Bergstedt

Tel.: 0234 / 32-27837 E-Mail: gleichstellungsbuero@rub.de

Referentin der Gleichstellungskommission Alexandra Wassermann Tel.: 0234 / 32-25743 E-Mail: lore-agnes-programm@rub.de

 

Veröffentlicht von: Geschäftsführung am 16.03.22

Informationen für StudienanfängerInnen

Weiterlesen...

Veröffentlicht von: Institutswebsite am 01.03.22

Valentina Nachtigall ist neue JURE Koordinatorin der EARLI SIG 20

Valentina Nachtigall, Postdoktorandin am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie, ist seit Anfang des Jahres neue JURE (Junior Researcher) Koordinatorin der Special Interest Group (SIG) 20 „Inquiry Learning“ der European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI). Sie folgt damit auf Anna Keune (Technische Universität München), deren Amtszeit als JURE Coordinator aufgrund ihrer Berufung auf eine Juniorprofessur vorzeitig endete.

In der SIG 20 arbeitet Valentina Nachtigall mit Koen Veermans (University of Turku) und Tasos Hovardas (University of Cyprus) zusammen und unterstützt Aktivitäten wie die Organisation der nächsten EARLI SIG 20 Konferenz, die zusammen mit der SIG 26 (Argumentation, Dialogue and Reasoning) vom 14. bis zum 16. September 2022 in den Niederlanden an der Universität Utrecht stattfinden wird.

Nähere Informationen über die EARLI SIG 20 können hier abgerufen werden.

Veröffentlicht von: Pädagogische Psychologie und Bildungstechnologie am 19.01.22

Internationales Forschungsnetzwerk nimmt Arbeit auf

Wie Schülerinnen und Schüler selbstreguliert im digitalen Raum lernen, wird in einem neuen Projekt untersucht.

Das Projekt „Selbstreguliertes Lernen in digitalisierten Schulen“ (SeReLiDiS) möchte untersuchen, welche Kompetenzen Schülerinnen und Schüler benötigen, um in digitalen Medien selbstreguliert zu lernen. Die Erkenntnisse sollen helfen, Schulen hinsichtlich des selbstregulierten Lernens in digitalen Lehr- und Lernsettings anwendungsorientiert zu unterstützen. Im Januar 2022 nimmt dafür ein internationales und interdisziplinäres Netzwerk seine Arbeit auf.

Weitere Informationen

Veröffentlicht von: Institutswebsite am 10.01.22

Selina Yek erhält Studierendenpreis der Fakultät

Am 24.November 2021 erhielt Selina Yek im Rahmen der akademischen Jahresfeier den Studierendenpreis der Fakultät für Philosophie und Erziehungswissenschaft. Mit diesem Preis wurde Frau Yek für ihre herausragende Masterarbeit „Potentiale zur Verbesserung der Lehrqualität in der Hochschule durch digitale Maßnahmen: Evaluation einer digitalisierten Informatik-Vorlesung“ ausgezeichnet. Betreut wurde die Arbeit von Dr. Katja Serova (Arbeitsbereich Quantitative Forschungsmethoden) und Prof. Dr. Nikol Rummel (Lehrstuhl Pädagogische Psychologie).

In ihrer Arbeit evaluierte Frau Yek die Wirksamkeit digitaler Lehre anhand einer Fallstudie. Die Evaluation orientierte sich an drei Schwerpunkten: dem Vorwissen, dem Lernverhalten und der Prüfungsleistung von Teilnehmer*innen einer Informatik-Vorlesung. Diese Vorlesung wurde im Wintersemester 19/20 mit Hilfe von digitalen Maßnahmen umstrukturiert, um den Lernerfolg der Studierenden zu erhöhen. Die Ergebnisse der Evaluation zeigen unter anderem, dass eine hohe Partizipation an digitalisierten Übungsaufgaben hilfreich ist, um Vorwissensunterschiede zu kompensieren und gute Prüfungsleistungen zu erzielen.

Seit November 2020 ist Frau Yek als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie tätig und arbeitet schwerpunktmäßig im Projekt „ViRaGe - Virtuelle Realitäten als Geschichtserfahrung“.

Veröffentlicht von: Pädagogische Psychologie und Bildungstechnologie am 03.12.21

Metakognitives Monitoring in authentischen Lehr-Lernkontexten im Schülerlabor

Das interdisziplinäre Promotionskolleg Metakognitives Monitoring in authentischen Lehr-Lernkontexten im Schülerlabor (MeMo-akS) baut auf dem Promotionskolleg Wissenschaftsvermittlung im Schülerlabor auf und erweitert dieses. Im Promotionskolleg Wissenschaftsvermittlung im Schülerlabor wurden von 2013 bis 2018 Effekte einer authentischen Wissenschaftsvermittlung im Alfried Krupp-Schülerlabor untersucht. Das Promotionskolleg MeMo-akS verknüpft diese Forschung zum Thema Authentizität in der Wissenschaftsvermittlung mit dem Forschungsbereich Metacomprehension. Die Forschung zu Metacomprehension beschäftigt sich mit metakognitiven Urteilen von Lernenden und zielt insbesondere darauf ab:

  • Gründe für ungenaue (oftmals: überoptimistische) metakognitive Urteile von Lernenden zu identifizieren
  • die Folgen dieser Urteile zu erforschen und
  • Maßnahmen zur Erhöhung der Urteilsgenauigkeit zu entwickeln.

Von Forschungen im Schnittfeld dieser beiden Themenbereiche können Antworten auf die Fragen erwartet werden:

  • Warum hat Authentizität in der Wissenschaftsvermittlung bisher heterogene Effekte gezeigt und sich insbesondere hinsichtlich des Lernerfolgs als kaum förderlich erwiesen?
  • Wie kann die metakognitive Urteilsgenauigkeit in unterrichtsnahen Lehr-Lern-Settings gefördert werden?

Die Betreuung der einzelnen Forschungsprojekte erfolgt jeweils durch Tandems aus Fachdidaktik und Bildungs-/Erziehungswissenschaft.

Das Promotionskolleg MeMo-akS ist an das Alfried Krupp-Schülerlabor der Ruhr-Universität Bochum angeschlossen. Das Alfried Krupp-Schülerlabor ist eines der ersten Schülerlabore an einer deutschen Hochschule mit einem natur- und geisteswissenschaftlichen Angebot. Derzeit rund 80 Projekte für Schülerinnen und Schüler, getragen von insgesamt 20 Fakultäten, bieten ein breites Umfeld für fachdidaktische und bildungswissenschaftliche Forschung.

Quelle: http://www.pse.rub.de/forschung/promotionskolleg-ab-2018/

Veröffentlicht von: Pädagogische Psychologie und Bildungstechnologie am 18.11.21

Neuer Artikel in Instructional Science von Valentina Nachtigall und Nikol Rummel: “Investigating students’ perceived authenticity of learning activities in an out-of-school lab for social sciences: a replication study”

Schülerlabore zielen insbesondere darauf ab, Schüler*innen authentische Einblicke in wissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen zu ermöglichen. Diese Authentizität soll durch unterschiedliche Merkmale der im Schülerlabor implementierten Lernkontexte erreicht werden. Neben dem wissenschaftsauthentischen Ort (z.B. Universität), Vermittler (z.B. Wissenschaftler*in), Material und den wissenschaftlichen Inhalten, wird in Schülerlaboren besonders viel Wert auf authentische Lernaktivitäten bzw. Methoden, die Schüler*innen für die Bearbeitung einer Frage- oder Problemstellung nutzen, gelegt. Diese Methoden bzw. Lernaktivitäten sollen typische Merkmale und Prozesse wissenschaftlicher Denk- und Arbeitsweisen simulieren und dadurch den Schüler*innen ermöglichen, selbst in die Rolle eines Wissenschaftlers/einer Wissenschaftlerin zu schlüpfen und ein besseres Verständnis für Prozesse wissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung zu entwickeln. Ob Schüler*innen derartige Lernaktivitäten tatsächlich als authentisch wahrnehmen und welche Rolle authentisch gestaltete und authentisch wahrgenommene Lernaktivitäten für sowohl motivationale als auch kognitive Lernergebnisse spielen, stand bisher jedoch nicht im Fokus der Schülerlaborforschung. Diese Forschungslücke adressierten Valentina Nachtigall und Nikol Rummel in quasi-experimentellen Studien, die im geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Alfried Krupp-Schülerlabor der Ruhr-Universität Bochum durchgeführt wurden. Dabei verglichen sie den als authentisch geltenden „Productive Failure“ Lernansatz mit dem weniger authentischen und dem Frontalunterricht nahekommenden Ansatz der „Direkten Instruktion“. Die Ergebnisse wurden kürzlich in einem Open Access Artikel in der Zeitschrift Instructional Science veröffentlicht:

https://link.springer.com/article/10.1007/s11251-021-09556-3

 

Online Vorabveröffentlichung:

Nachtigall, V., & Rummel, N. (2021). Investigating students‘ perceived authenticity of learning activities in an out-of-school lab for social sciences: A replication study. Instructional Science. https://doi.org/10.1007/s11251-021-09556-3

Veröffentlicht von: Pädagogische Psychologie und Bildungstechnologie am 04.10.21

Waxmann-Posterpreis für BMBF-Projekt ABBAUBAR der AG Schulforschung

Erst kürzlich erfolgte die Bewilligung des BMBF-Projekts „Abbau von Bildungsbarrieren durch bedarfsorientierte Ressourcensteuerung (ABBAUBAR)“, das im kommenden Frühjahr in der AG Schulforschung starten wird. Auf der Sektionstagung Empirische Bildungsforschung wurde das Vorhaben bereits mit einem Poster vorgestellt und überzeugte dabei die Jury des vom Waxmann Verlag gestifteten Posterpreises: Denise Demski und Gabriele Bellenberg können sich gemeinsam mit den Verbundprojektpartnern Norbert Sendzik und Marcel Helbig über den ersten Platz freuen. Das Poster kann auf der Facebook-Seite des Verlages abgerufen werden: https://www.facebook.com/Waxmann.Verlag/photos/pcb.4455286881199547/4455...

Veröffentlicht von: AG Schulforschung am 20.09.21

Freude in der AG Bildungspsychologie: BMBF-Verbundprojekt KAINE bewilligt

Wie gestaltet man berufliche Weiterbildungen im Kontext lebenslangen Lernens möglichst effektiv, sodass sie sich in den beruflichen und familiären Alltag effizient einfügen? Inwieweit kann der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) hier helfen? Am 1. September 2021 startet ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Zukunftsprojekt zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Bildungsarbeit, das diese Fragen beantworten soll. Das Forschungsprojekt KAINE (Knowledge based learning platform with Artificial Intelligent structured content) gehört zur Förderlinie „INVITE – Innovationswettbewerb Digitale Plattform berufliche Weiterbildung“. Die Gemeinsame Arbeitsstelle RUB/IGM, der Lehrstuhl für Produktionssysteme (LPS), die Akademie der RUB, die Arbeitsgruppe Bildungspsychologie sowie weitere Partner*innen aus Forschung und Bildungspraxis (u.a. DFKI) erforschen, welche Möglichkeiten und zusätzlichen Nutzen KI bzw. adaptive Systeme bei der Unterstützung von Lernprozessen erzielen können. Das Projektziel besteht darin, Vorkenntnisse und Erfahrungen der Teilnehmer/innen besser im Lernverlauf zu berücksichtigen, sodass diese sich effizienter weiterbilden können. Das Verbundprojekt hat ein Volumen von ca. 2.3 Millionen Euro bei dreijähriger Laufzeit und wird von der Akademie der Ruhr-Universität sowie dem Lehrstuhl für Produktionssysteme koordiniert. Für die AG Bildungspsychologie (Projektleiter/innen: Dr. Julia Waldeyer und Prof. Dr. Julian Roelle) wurde eine Summe von ca. 297.000 Euro bewilligt.

Veröffentlicht von: am 09.09.21

Freude in der AG Schulforschung: BMBF-Verbundprojekt ABBAUBAR bewilligt

Die AG Schulforschung freut sich über die Bewilligung des Projekts „Abbau von Bildungsbarrieren durch bedarfsorientierte Ressourcensteuerung (ABBAUBAR)“. Im Verbund mit dem Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (Prof. Dr. Marcel Helbig, Dr. Norbert Sendzik) werden Dr. Denise Demski und Prof. Dr. Gabriele Bellenberg ab Frühjahr 2022 für drei Jahre der Frage nachgehen, inwieweit eine bedarfsorientierte Ressourcensteuerung Bildungsbarrieren reduzieren und potenziell gesellschaftliche Teilhabe befördern kann. Das Projekt verfolgt einen Mixed-Methods-Ansatz, um konkrete Ausgestaltungen und Wirkungen einer bedarfsorientierten Ressourcensteuerung im deutschen Bildungssystem zu analysieren und ebenso Orientierungsmuster von Entscheidungsträger*innen im Kontext einer differenzierten Mittelzuweisung rekonstruieren zu können. Die erwarteten Befunde in diesem bislang wenig erforschten Feld können neben den wissenschaftlichen Erkenntnissen auch wichtige Hinweise für Bildungsadministration und Bildungspraxis liefern. Das Vorhaben wird im Rahmen der Förderlinie „Abbau von Bildungsbarrieren: Lernumwelten, Bildungserfolg und soziale Teilhabe“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert; für die AG Schulforschung wurde eine Summe von 469.278,44 € bewilligt.

Kontakt: denise.demski@rub.de

Veröffentlicht von: AG Schulforschung am 16.08.21

Seiten