Herzlich willkommen am
Institut für Erziehungswissenschaft

Aktuelles
Aufgrund der Coronakrise arbeiten alle Einrichtungen des Instituts im Homeoffice. Sie erreichen uns per eMail. Das Geschäftszimmer ist zu den üblichen Öffnungszeiten telefonisch unter 0234/ 32-23855 erreichbar.

Information für Erstsemester-Studierende im Bachelor of Arts Erziehungswissenschaft
Informationen zum Studienbeginn und Stundenplan im Sommersemester 2020 sowie die Möglichkeit, sich über ein offen zugängliches Online-Formular zu allen im ersten Semester empfohlenen Lehrveranstaltungen anzumelden finden Sie ab 8.4.2020 hier https://ife.rub.de/studium/bachelor-of-arts
Die Lehre beginnt am 20. April.

Information zur Anmeldung für Veranstaltungen im Sommersemester 2020 der Studiengänge

Master of Arts Erziehungswissenschaft (1-Fach und 2-Fächer Master)

Master of Education Pädagogik als Unterrichtsfach

Master of Education Bildungswissenschaften

Das Anmelde- und Zuteilungsverfahren zu Veranstaltungen der oben genannten Studiengänge (außer Vorlesungen) läuft zunächst unverändert:

  • Bis zum 01. April 2020 können sich Studierende, die bereits in dem entsprechenden Studiengang bereits eingeschrieben sind, zu Veranstaltungen im Master anmelden.
  • Die Zuteilung erfolgt danach bis voraussichtlich 03. April 2020.

Studierende, die sich aufgrund der Corona-Krise bislang noch nicht in einen der Master-Studiengänge einschreiben konnten, können sich unter folgenden Voraussetzungen zu Master-Veranstaltungen zuteilen lassen:

  • Einschreibung in den entsprechenden Masterstudiengang bis spätestens 30.09.2020
  • Email bis 10. April 2020 an den/die jeweilige* Modulbeauftragte*n mit
    • Angabe der Matrikelnummer
    • (Priorisierte) Angabe der gewünschten Veranstaltung(en) inklusive Veranstaltungsnummer(n)

Eine Liste der Modulbeauftragten mit den dazugehörigen Funktionsmailadressen finden Sie an dieser Stelle. 

Bitte beachten Sie:

Sollte eine Einschreibung in den entsprechenden Masterstudiengang bis zum 30.09.2020 NICHT erfolgt sein, können keine Studienleistungen angerechnet/kreditiert werden.

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Das Institut umfasst 4 Forschungs- und Lehrschwerpunkte. Mit aktuell 10 Professuren und 31 Lehrenden stellt das Institut ein umfangreiches Lehr- und Forschungsangebot vor. Seit dem Wintersemester 2001/02 bietet die Lehreinheit folgende Studiengänge an: den kombinatorischen - polyvalenten - Bachelor of Arts-Studiengang Erziehungs-wissenschaft in Verbindung mit einem zweiten Fach, einen darauf aufbauenden kombinatorischen Master-Studiengang mit einem zweiten Fach, einen 1-Fach-Master of Arts-Studiengang Erziehungswissenschaft, seit dem Wintersemester 2004/05 das Unterrichtsfach Pädagogik im Master of Education-Studiengang sowie ein für alle Lehramtsstudierende (nur für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen) verpflichtetes Studium der Bildungswissenschaften.

Als Institut für Erziehungswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum positionieren wir uns klar gegen Vorverurteilungen, rassistischem Populismus, rechte Hetze sowie die Verfolgung und Diffamierung von Minderheiten. Das Leitbild der RUB macht Weltoffenheit und Menschlichkeit zu zentralen Werten unseres Arbeitsalltags. Die Mitarbeiter*innen des Instituts stehen in Übereinstimmung damit für ein faires und gleichberechtigtes Miteinander der Kolleg*innen sowie mit Studierenden unterschiedlicher Nationalitäten, Religionen, Geschlechter und sexueller Orientierungen. Unsere Forschung widmet sich der gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen an Bildung und unsere Lehre ist darauf ausgerichtet, Menschen im Sinne eines demokratischen Miteinanders aus- und weiterzubilden. Angriffen auf Demokratie, Vielfalt, Weltoffenheit und Menschlichkeit treten wir innerhalb und außerhalb der Universität entschieden entgegen.

Kooperationen

Die Forschungsstärke zeigt sich durch die eingeworbenen Drittmittel und Vielfalt der Förderinstitutionen. Enge Kooperationen mit anderen Forschungsinstitutionen erlauben einen starken internationalen Austausch. Eine Besonderheit ist die enge Kooperation mit den Fachdidaktiken über Kooperationen mit der Professional School of Education.

Aktuelles

Gastvortrag von Dr. Alisa Maximova (Moskau)

Auf Einladung des Instituts für Erziehungswissenschaft hielt Dr. Alisa Maximova vom "Poletayev Institute for Theoretical and Historical Studies in the Humanities" der National Research University Higher School of Economics in Moskau am 11.03.2020 einen Gastvortrag zum Thema "SOCIAL INTERACTION IN MUSEUM: USING VIDEO ANALYSIS TO STUDY SITUATED MUSEUM EXPERIENCE". In ihrem theoretisch und empirisch ausgerichteten Beitrag fokussierte die Referentin eine innovative, ethnomethodologisch inspirierte Form der Besucherforschung und präsentierte Videomaterial aus eigenen Projekten.

Foto (v.l.n.r: Olga Neuberger, Inga Lotta Limpinsel, Referentin Dr. Alisa Maximova, Prof. Dr. Sandra Aßmann, Dr. Katja Serova)

Veröffentlicht von: Soziale Räume und Orte des non-formalen und informellen Lernens am 13.03.20
LabExchange Forschungsstipendien für drei studentische Hilfskräfte

Charleen Brand, Joyce Hobrecht und Isabell Bohm, drei studentische Hilfskräfte am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie, erhielten im Rahmen des LabExchange Programms der Ruhr-Universität Bochum Stipendien für Forschungsaufenthalte an ausländischen Partnerhochschulen. Die Forschungsstipendien ermöglichen es den Studierenden, Einblick in aktuelle internationale erziehungswissenschaftliche Forschung zu bekommen. Zudem werden auf diese Weise bestehende Kooperationen zwischen den beteiligten Lehrstühlen gefestigt und Gelegenheiten für weitere gemeinsame Aktivitäten in Forschung und Lehre geschaffen.

Charleen Brand verbrachte 2018 im Rahmen des Programmes neun Wochen an der University of British Columbia in Vancouver, Kanada, im Forschungsteam um Dr. Ido Roll. Während ihres Aufenthaltes arbeitete sie an einem Forschungsprojekt zur Identifizierung lernförderlicher kognitiver Prozesse von Studierenden während des forschenden Lernens innerhalb einer virtuellen Laborumgebung.

Joyce Hobrecht verbringt im Frühjahr 2020 ihren Forschungsaufenthalt an der University of Toronto in Toronto, Kanada, im Forschungsteam um Prof. Dr. Jim Slotta. Während ihres Aufenthaltes ist sie in einem Designprojekt zur Gestaltung eines technologiegestützten Climate-Action Curriculums in Kooperation mit lokalen High-Schools tätig.

Isabell Bohm verbringt ebenfalls im Frühjahr 2020 einen Forschungsaufenthalt an der University of Victoria in Victoria, Kanada. Während ihres Aufenthaltes wird sie gemeinsam mit dem Forschungsteam um Dr. Allyson Hadwin Methoden zur Implementation selbstregulierten Lernens in studentischen Kontexten erschließen.

Veröffentlicht von: Pädagogische Psychologie am 25.02.20
Gast aus Japan am IfE

Auf Einladung der Vergleichenden Erziehungswissenschaft und in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Historische Bildungsforschung fand im Rahmen eines Kolloquiums mit Frau Dr. Nahoko Yoshida von der Kansai-Gaidai Universität (Japan) am Montag, 17.02.2020, ein wissenschaftlicher Austausch zur Auslotung möglicher bilateraler Forschungskooperation statt.

Frau Dr. Yoshida forscht zur internationalen Reformpädagogik, hier insbesondere zur Waldorfpädagogik und Kunsterziehungsbewegung (Kunstpädagogik). Ihr Forschungsinteresse gilt der Umsetzung reformpädagogischer Schulversuche in Ostasien und Deutschland. Sie hospitiert zurzeit deutschlandweit an ausgewählten Waldorfschulen.

Veröffentlicht von: Vergleichende Erziehungswissenschaft am 17.02.20
Einladung zum Fachvortrag von Prof. Dr. Pierre Tchounikine: „Appropriation of Learning Technologies, Agency and Emancipation”

Am Dienstag, 11.02.2020, 10-12Uhr findet in GA 2/41 der Fachvortrag mit anschließender Diskussion von Prof. Dr. Pierre Tchounikine  (Université Grenoble Alpes, Frankreich) statt. Prof. Tchounikine forscht zum Einsatz von Unterstützungsmaßnahmen im computergestützten kooperativen Lernen (CSCL) unter dem Gesichtspunkt der aktiven Nutzung und Deutung der Unterstützungsmaßnahmen durch die Lernenden. Zentral sind dabei in Fragen nach Autonomie und Emanzipation in solchen Lehr-Lern-Arrangements.

Für den Vortrag ist keine Anmeldung erforderlich.

Abstract des Vortrags:

Appropriation is the process by which people adopt artifacts and make them their own. It is an important concern because it impacts what one uses software applications for and/or how one uses them. I will present a theoretical framework for understanding appropriation and study how it sheds some light on Learning Sciences settings: how teachers perceive software (example = a learning scenario editor) and how the activity of students engaged in Computer Sup-ported Collaborative Learning (CSCL) settings may/should be addressed. I will then argue that taking care of appropriation rejoins another important issue: supporting learners' agency and emancipation.

Veröffentlicht von: Pädagogische Psychologie am 05.02.20
1. Tag der Forschung am Institut für Erziehungswissenschaft

am Donnerstag, 6. Februar 2020 veranstaltet das Institut für Erziehungswissenschaft seinen 1. Tag der Forschung. Zu diesem Tag sind alle Mitglieder des Instituts sowie alle Studierende der Erziehungswissenschaft und der Bildungswissenschaften herzlich eingeladen.

Der Tag wird die mannigfaltige Forschung, die an unserem Institut betrieben wird, durch verschiedene Formate in den Mittelpunkt rücken und Gelegenheit geben, die aktuelle Forschung aus den verschiedenen erziehungswissenschaftlichen Perspektiven zu diskutieren und zu reflektieren. Eines der Highlights wird sicherlich auch die Verleihung des Klaus Schaller-Dissertationspreises des Instituts für Erziehungswissenschaft sein, der in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen wird. Informationen zum Gesamtprogramm finden Sie hier .

Veröffentlicht von: Institutswebsite am 31.01.20
Eine erfolgreiche Disputation zum Jahresende

Am 19. Dezember 2019 hat Christina Alz ihre Dissertation mit dem Titel "Die Entwicklung eines multimedial-interaktiven Schulbuch-Prototyps unter besonderer Berücksichtigung reflexiven Lernens. Eine Design-Based Research-Studie." sehr erfolgreich verteidigt. Die Arbeit wurde betreut von Prof. Dr. Sandra Aßmann und Prof. Dr. Kai-Uwe Hugger (Universität zu Köln). Der Arbeitsbereich "Soziale Räume und Orte des non-formalen und informellen Lernens" und das Institut für Erziehungswissenschaft gratulieren Frau Alz sehr herzlich zur Promotion!

v.l.n.r.: Prof. Dr. Tobias Schlicht, Prof. Dr. Kai-Uwe Hugger, Prof. Dr. Sandra Aßmann, Christina Alz, Prof. Dr. Gabriele Bellenberg, Prof. Dr. Grit im Brahm, Dr. Valentina Nachtigall

Veröffentlicht von: Soziale Räume und Orte des non-formalen und informellen Lernens am 09.01.20
Gastvortrag "Internationalisierung des mexikanischen Bildungswesens

Veröffentlicht von: Vergleichende Erziehungswissenschaft am 08.01.20
Gastvorlesung von Prof. Dr. Käte Meyer-Drawe

Veröffentlicht von: Institutswebsite am 10.12.19
Studierende des Instituts für Erziehungswissenschaft erhalten Deutschlandstipendium

Zum Wintersemester 2019/20 wurden im Rahmen des Deutschlandstipendiums erneut Stipendiatinnen und Stipendiaten ausgewählt, die im nächsten Jahr gefördert werden. Das Deutschlandstipendium, das zur Hälfte von privaten Förderern und zur anderen Hälfte vom Bund finanziert wird, fördert jährlich Studierende, die durch hervorragende Studienleistungen und besonderes gesellschaftliches Engagement hervorstechen.

Zu den Stipendiatinnen und Stipendiaten der diesjährigen Auswahl zählen fünf Studierende des Instituts für Erziehungswissenschaft, die bei der Stipendienfeier am 11. November 2019 ausgezeichnet wurden. Sarah Danel (rechts) studiert Erziehungswissenschaft und Wirtschaftswissenschaft (Bachelor), Alia Edzards (zweite von rechts) studiert Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaft (Master), Josephine Ankrah (Mitte) studiert Erziehungswissenschaft und Germanistik (Master), Sophie Oberscheidt studiert Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaft (Master) und Lena Topp (nicht auf dem Bild) ist für Erziehungswissenschaft und Katholische Religion eingeschrieben (Bachelor). Prof. Dr. Julian Roelle (links) von der Arbeitsgruppe Pädagogische Intervention, Evaluation und Implementation gratulierte den Studierenden herzlich im Namen des Instituts für Erziehungswissenschaft.

Veröffentlicht von: Institutswebsite am 09.12.19
Stifterverband fördert innovative Lehre aus Bochum

Zwei Projekte an der RUB können damit nun umgesetzt werden.
Weil ihre Ideen für die Weiterentwicklung der Lehre so überzeugend sind, erhalten zwei Wissenschaftlerinnen und ein Wissenschaftler aus Bochum eine Lehrfellowship-Förderung vom Stifterverband. Damit können sie ihre Projekte umsetzen und sich mit Lehrfellows anderer Hochschulen vernetzen. weiterlesen...

Veröffentlicht von: Pädagogische Psychologie am 05.12.19

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