Jens Elberfeld M.A.

M. A. Jens Elberfeld

Vergleichende Erziehungswissenschaft
Institut für Erziehungswissenschaft
Ruhr-Uni­ver­si­tät Bo­chum
Uni­ver­si­täts­stra­ße 150
D - 44780 Bo­chum

Telefon:
0234 / 32-28117
Mail: Raum:
GA 2/136

Zur Person

Aktuelle Veranstaltungen im Wintersemester 2017/18

 

 

Curriculum Vitae

  • seit Februar 2015: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum
  • seit 2013: Mitherausgeber des DFG-geförderten open access-Journals Body Politics. Zeitschrift für Körpergeschichte
  • 2008: Visiting Fellow an der Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Zürich
  • seit 2007: Promotion zur Diskurs- und Wissensgeschichte der Therapeutisierung an der Bielefeld Graduate School in History and Sociology mit Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung und als wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Willibald Steinmetz am Lehrstuhl für Historische Politikforschung, Fakultät für Geschichtswissenschaft der Universität Bielefeld
  • 2006: Magister Artium mit der Studie „Muskeljuden. Zur Körpergeschichte der Jüdischen Turnerschaft im wilhelminischen Kaiserreich.“
  • 1999–2006: Studium der Geschichtswissenschaft, Soziologie und Erziehungswissenschaft an der Universität Bielefeld und der Johns Hopkins University

Schwerpunkte in Forschung und Lehre

  • Geschichte der Kindheit, Erziehung und Familie
  • Genealogien des Selbst
  • Wissenschafts- und Medizingeschichte, v.a. Kybernetik und Psychotherapie
  • Körper- und Sexualitätsgeschichte
  • Deutsch-Jüdische Geschichte
  • Fragen der Theorie, v.a. Poststrukturalismus, Theorien sozialer Praxis und Systemtheorie

 

Publikationen
 

Herausgeberschaften

  • Jens Elberfeld/Sabine Maasen/Pascal Eitler/Maik Tändler (Hg.): Das beratene Selbst. Zur Genealogie der Therapeutisierung in den ‚langen‘ Siebzigern, Reihe 1800-2000 Kulturgeschichten der Moderne. Bielefeld: transcript 2011.
  • Jens Elberfeld/Marcus Otto (Hg.): Das schöne Selbst. Zur Genealogie des Selbst zwischen Ethik und Ästhetik, Reihe Literalität und Liminalität. Bielefeld: transcript 2009.
  • Pascal Eitler/Jens Elberfeld (Hg.):  Zeitgeschichte des Selbst. Therapeutisierung - Politisierung - Emotionalisierung, Reihe Historie,  Bielefeld: transcript 2015.

Beiträge in Zeitschriften

Beiträge in Sammelbänden

  • Von der Sünde zur Selbstbestimmung. Zum Diskurs „kindlicher Sexualität“ (BRD 1960-1990), in: Peter-Paul Bänziger/Magdalenda Beljan/Franz X. Eder/Pascal Eitler (Hg.): Sexuelle Revolution? Zur Geschichte der Sexualität im deutschsprachigen Raum seit den 1960er Jahren, Reihe 1800-2000 Kulturgeschichten der Moderne. Bielefeld: transcript 2015, S. 247-284.
  • Heilung der Psyche, Optimierung des Selbst. Diskursiver Wandel der Psy-Disciplines. Der Fall der Familientherapie (1940-2000), in: Anna Sieben/Katja Sabisch-Fechtelpeter/Jürgen Straub (Hg.): Menschen machen. Die hellen und die dunklen Seiten humanwissenschaftlicher Optimierungsprogramme, Reihe Interkultureller Humanismus. Bielefeld: transcript 2012, S. 169-210.
  • Subjekt/Beziehung: Patriarchat - Partnerschaft - Projekt. Psychowissen und Normalisierungspraktiken im Diskurs der Paartherapie (BRD 1960-1990), in: Uffa Jensen/Maik Tändler (Hg.): Das Selbst zwischen Anpassung und Befreiung. Psychowissen und Politik im 20. Jahrhundert, Reihe Veröffentlichungen des Zeitgeschichtlichen Arbeitskreises Niedersachsen. Göttingen: Wallstein 2012, S. 85-114.
     

Rezensionen

  • Rezensionen für H-Soz-u-Kult und Archiv für Sozialgeschichte

Sprechstunden

Regelmäßige Sprechstunden:

Do: 16:00-18:00